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Der 17. Frauenlauf in Limburg

Seit einigen Jahren helfe ich aktiv beim „Frauenlauf“, genauer dem Benfizlaufs „Frauen laufen für Frauen gegen Gewalt“ des Frauen helfen Frauen e.V.

Der 17. Benefizlauf fand am 09.September statt und war einer der erfolgreichsten bisher. Denn trotz der schlechten Wetterprognose nahmen 177 Läuferinnen teil und liefen zusammen 3658 Runden. Dabei wurden 18.021 € erlaufen. Das ist der bisher höchste Betrag, der in den letzten 18 Jahren zusammenkam. Was ein tolles Ergbenis!!!

Vor ein paar Jahren sprach mich eine befreundete Mitarbeiterin des Frauenhauses an, ob ich den Frauenlauf unterstützen könne. Eine wichtige Schlüsselstelle zur Durchführung des Laufes sei derzeit nicht besetzt. Ich könne doch „ganz gut mit Computern“, und es wäre eine riesige Hilfe, wenn ich das übernehmen würde. Natürlich sagte ich damals zu und bin seitdem irgendwie fester Bestandteil des Laufs. Mein Aufgabe besteht kurz gesagt darin, die ganzen Anmeldungen einzugeben und nachher auszuwerten.

Schließlich wollen wir am Ende der Veranstaltung wissen, wieviel Geld zusamengekommen ist, wieviele Läuferinnen mitgemacht haben, wer die meisten Runden gelaufen ist, wer die meisten Sponsoren gefunden hat, wer das meiste Geld erlaufen hat, wer die größte Gruppe gebildet hat, wer die jüngste und wer die älteste Teilnehmerin war usw.

Das alles gilt es – mit tatkräftiger Unterstützung einer weiteren Helferin am Set – in dem ganzen Trubel hektischer Anmeldungen, nach und nach zurückkommender Laufergebnisse aller Läuferinnen Stück für Stück zu erfassen.

Ich mache es gerne und freue mich, ein Teil dieser Sache zu sein und somit meinen kleinen Teil bei dieser wichtigen Aufgabe des Frauenhauses beitragen zu können.

Plagiate billig kaufen

Plagiat Fälschung

Viele Kunden erwerben bewusst Plagiate, weil günstige Preise moralische Bedenken in den Hintergrund verbannen. Die Nachahmer verursachen jedoch jedes Jahr Milliardenschäden für die Unternehmen. In deren Folge steigt die Arbeitslosigkeit.

Enormer Schaden für deutsche Firmen

Einer Studie des Jahres 2015 entsprechend verursachen Plagiate allein bei deutschen Unternehmen einen jährlichen Schaden von 56 Milliarden Euro. Die Unternehmensberatung EY befragte dazu 550 Unternehmer, von denen etwa 13 Prozent angaben, das geistige Unternehmenseigentum nicht ausreichend geschützt zu haben. Weltweit wurden 2013 Produktfälschungen für knapp 340 Milliarden hergestellt, nach vorsichtigen Schätzungen landen circa fünf Prozent in der EU.

Eine besonders von Fälschungen betroffene Branche ist die der deutschen Anlagen- und Maschinenbauer. Der Verband (VDMA) hat bei einer Befragung ermittelt, dass Plagiate bereits 70 Prozent der Mitglieder geschädigt haben. Der Umsatzverlust wird vom Verband mit mehr als sieben Milliarden Euro beziffert, gut 34.000 Arbeitsplätze wurden daraufhin gestrichen.

Verbraucher kaufen Plagiate, weil sie so billig sind

Besonders der Rolex-Kopie am tropischen Strand kann kaum ein Reisender aus Europa widerstehen, denn jede moralische fundierte Gegenwehr wird durch den Preis aus der Welt geschafft. Doch gibt es keinen Wirtschaftssektor, in dem Produkte ausschließlich als Original angeboten werden. Warum Kopien weiterhin auf dem Vormarsch sind, hat zwei Gründe:

  • Zum einen werden komplexe technische Komponenten oft nicht als Fälschungen erkannt.
  • Zum anderen entscheiden sich selbst solvente Kunden aus Preisgründen für das Plagiat.

Es ist also oft „Geiz-Ist-geil-Mentalität“ verbunden mit der Unfähigkeit, langfristig zu denken. Fälscher schauen daher weniger besorgt in die Zukunft, als Unternehmen, die Markenware produzieren. Verbraucher, bei denen die Kopien oft nach kurzer Zeit den Dienst verweigern, ärgern sich zwar, aber erstehen bei nächster Gelegenheit neue Fälschungen.

Volkswirtschaftlicher Schaden

Bei Produkten im Niedrigpreissegment kopieren die Asiaten immer noch als globale Marktführer. Allerdings kommen Plagiate mit technischem Anspruch zunehmend aus Deutschland. Während das Geschäft der Fälscher in Asien zunehmend gefährlich wird, erfreuen sich europäische Kopierer immer noch vergleichsweise hoher Sicherheit. Angesichts des immensen volkswirtschaftlichen Schadens muss die Politik endlich aktiv werden.

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Rebalancing – gut für ein ausgewogenes Portfolio

Rebalancing Portfolio

Die Grafik stellt Rebalancing nur symbolisch dar.  Tatsächlich sind mehr Anlageklassen als Aktien und Anleihen in Ausgliech zu bringen.

Anleger können mit regelmäßigem Rebalancing sicherstellen, dass ihre Portfolios stets die individuelle Risikobereitschaft widerspiegeln. Sie reduzieren damit Assets, deren Wert stark gestiegen ist wieder auf das ursprüngliche Maß und wählen unter verschiedenen Methoden. (mehr …)